Das Geheimnis zum Erfolg ist das „Nein“

Erst das NEIN macht dich wirklich erfolgreich.

Erst das NEIN macht dich wirklich erfolgreich.

Du wirst das kennen: Eine Zusammenarbeit, eine Einladung oder einfach nur ein gemeinsamer Urlaub wird dir angeboten. Aber dein Gefühl sagt: Oh ….. das fühlt sich nicht rund an, aber ich weiß gar nicht genau warum. Das ist übrigens die empathische Übersetzung eines klaren NEINS. Nur das Nein auszusprechen, dabei klar zu bleiben und dies auch noch respektvoll so zu kommunizieren, dass die Wertschätzung der grundsätzlichen Kommunikation zwischen einander nicht völlig verloren geht: Das ist die hohe Kunst der Selbstliebe und Erfolgs.

Insbesondere empathische Menschen haben privat wie beruflich große Schwierigkeiten nein zu sagen. Wenn sie nur wüssten, dass das nein Platz macht, für die richtigen Menschen und Businesspartner in ihrem Leben – wäre es wahrscheinlich einfacher.

Aber empathische Menschen sind es gewohnt „es zu schaffen“ – „es mitzutragen“. Du wirst dir sagen: „Das werde ich jetzt auch noch schaffen“ – bei einem Projekt, wo du eben nicht auf dein Bauchgefühl gehört hast und einfach nur Ja gesagt hast, weil du das Nein einfach nicht (für dich) ausreichend begründen konntest. An dieser Stelle mag ich dir 4 Denkimpulse mitgeben, die dir helfen das nächste Mal dein Nein auch zu sagen:

  1. Dass du in der Lage bist, aus deiner unendlichen Stärke heraus Dinge mitzutragen und auszuhalten, bringt dich nicht in deinen eigenen Weg. Du verschenkst Kraft, Energie und Wissen an Menschen, die es nicht zu schätzen wissen und lieber für sich nutzen als für „euch“. Das macht kraftlos und am Ende auch traurig und ist absolut demotivierend für deine eigenen Vorhaben.

 

  1. Du darfst ein Nein setzen. Es ist sogar deine Verantwortung, wenn du dich mit deinen Ansichten und deinen Gefühlen auch ernst nimmst. Die Intuition ist oft der beste Businessberater den wir haben. Erst das Verleugnen der Intuition bringt den Misserfolg. Mach dir klar, dass die meisten Informationen durch das Unterbewusstsein verarbeitet werden, nicht durch das Bewusstsein. Das Bewusstsein wäre mit der Masse an Informationen täglich völlig überfordert. Wenn du dann dieses Unwohlsein spürst, ist das ein Zeichen, dass dein Unter-Bewusstsein bereits Informationen verstanden und verarbeitet hat, was dein Schneckensystem namens Bewusstsein einfach noch nicht wahrgenommen hat. Also nimm diese Informationen an und insbesondere ernst.

 

  1. Du brauchst dein Nein nicht begründen. Rechtfertigung entsteht immer dann, wenn du dir selbst eine gute Ausrede suchst, um dir deine eigene Entscheidung schmackhaft zu reden. Zusätzlich befriedigst du das innerliche Bedürfnis deinem Gegenüber um Verständnis zu bitten. Wir streben alle unterbewusst nach Harmonie – und daher wäre es dir mehr als lieb, wenn dein Gegenüber dein „Nein“ doch aufgrund der gebrachten Argumente versteht und dir zustimmt. Das Problem: Wenn er ein eigenes Ziel verfolgt, dann wird er dir nicht zustimmen. Warum auch, er ist angetreten dein Nein in ein Ja umzuwandeln und ist ausgerüstet mit all den Tricks und Kniffen aus den Kommunikationswissenschaften. Du darfst dein Nein sagen. Ohne es begründen zu müssen. Setze es und dann darf es einfach stehen bleiben. Bis wir so weit sind, dass Intuition als Argument bei solchen Gesprächen als ausreichender Entscheidungsfaktor anerkannt wird, dauert es noch ein wenig und bis dahin, einfach mal nicht rechtfertigen und es aushalten, dass der andere das vielleicht nicht versteht!

 

  1. Ohne ein Nein gibt es kein Ja. Entscheidest du dich für ein Ja, weil dir gefühlt nicht genug objektiv nachvollziehbare Argumente für dein Nein einfallen und du daher einfach dich nicht richtig entscheidest, entscheidest du dich mehr als du denkst. Du gibst Raum, dass Menschen mit dir zusammenarbeiten und Zeit verbringen, die du gar nicht in deinem Umkreis haben möchtest. Das wäre ja noch ertragbar. Aber das Schlimmste: Du schließt durch dieses Ja die richtigen Menschen aus deinem Wirkungskreis aus. Warum? Na ganz einfach – Sie können dich nicht erkennen, finden und sehen. Denn in der Außenwirkung stehst du in Verbindung mit dem Menschen, dem eigentlich ein Nein gehört. Und dieser Mensch wird bei den Menschen die du eigentlich suchst auch ein Nein auslösen. Daher werdet ihr kaum Schnittstellen finden – als dass sich diese „Blase“ auflösen kann.

Und zum Schluss: Lerne das Nein anderer Menschen nicht auf dich oder deine Fähigkeit zu beziehen. Es ist nicht wichtig, dass du selbst von jedem Menschen mit einem Ja begrüßt wirst. Es ist wichtig sich mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen, aber manchmal passt es eben nicht. Manchmal will man einfach nicht. Und wenn das Nein für dich noch zu hart klingt, dann suche dir eine „allround-Ausrede“, die immer funktioniert. Das ist immer noch besser, als sich selbst in kraftraubende Situationen zu bringen.

Ich kann dir an dieser Stelle gerne zum Mutmachen ein kleines Beispiel mitgeben: Es gibt eine bestimmte Charaktereigenschaft, mit der ich persönlich nicht gut kann. Nicht weil diese Eigenschaft doof wäre, aber bei langen Projekten strengt es mich zu sehr an. Ich kann mit diesem Menschen privat, super viel Spaß haben, würde aber niemals ein gemeinsames Projekt mit diesem Menschen machen. Und warum? Weil ich einfach keine Lust hätte, dort die Energie, die dem Projekt gehört, hinzuinvestieren. Aber einen Kaffee trinke ich gerne mit dieser Person 😉

Also schütze dich und die Werte, die du in dir trägst durch ein Nein. Das grenzt nicht aus, sondern es grenzt ab, damit die Menschen Platz haben, die mit dir gemeinsam erfolgreich weitergehen möchten.

Schau dir gerne auch dieses Video dazu an: https://youtu.be/4GF3tzFFOh4

Deine Ludowika Boemanns – business²

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